Cloud-Kosten mit einem Tool senken, das wirklich funktioniert

Unsere Kunden verschieben stetig mehr Arbeitslast von monströsen Datenzentren am Firmenstandort zu flinken Cloud-Plattformen, orchestrierten Container-Umgebungen wie Kubernetes und Red Hat OpenShift oder einer Kombination aus beidem. Die technischen Aspekte einer solchen Migration sind üblicherweise bekannt. Deine IT-Manager verwalten diese Umgebungen hervorragend:

  • Betrieb in der Cloud
  • Von Cloud-Plattformen Daten erfassen (Data Harvesting)
  • Betrieb in orchestrierten Umgebungen
  • Daten aus Anwendungen erfassen

Es gibt jedoch noch einen Aspekt bei der Verwaltung dieser Umgebungen, der häufig unbeachtet bleibt – die Kosten.

Verschwendest du dein Cloud-Budget?

Wusstest du, dass im Durchschnitt zwischen 35 % und 50 % oder noch mehr der Unternehmensausgaben für Cloud-Dienste verschwendet sind. Der häufigste Grund hierfür liegt darin, dass Unternehmen auf antiquierte analoge Praktiken setzen für eine Cloud, die in einer digitalen Welt lebt. Zum Beispiel denkst du vielleicht, dass du über genug Cloud-Kapazität für deine Bedürfnisse verfügst. Du weißt aber nicht wirklich, für was du genau bezahlst, und kannst so leicht den Blick auf die Ausgaben verlieren.

Früher wurde die Anwendungskapazität erst bestimmt, nachdem die Anwendung gestartet war. Man hat sie sich erst wieder angesehen, wenn es bei der Anwendung zu Performance-Problemen kam. Das hat damals auch Sinn gemacht: Sobald Server und Speicher einmal eingerichtet waren, war das Geld ausgegeben und konnte nicht wiederbeschafft werden.

Heute jedoch stellen wir fest, dass Kosten jede Stunden und an jedem Tag anfallen, zu denen die Anwendung ausgeführt wird. Um jedoch auf kostensparende Weise zu operieren, müssen Unternehmen proaktiv Cloud-Kapazitäten managen und somit die Kontrolle über Kosten behalten. Sobald Anwendungen als Teil des DevOps-Zyklus ausgebracht sind, muss die Kapazität angepasst und regelmäßig geprüft und modifiziert werden, um sie an tatsächliche Anforderungen auszurichten und Kosten einzudämmen.

Wenn eine Anwendung zum Beispiel zwischen 8 und 18 Uhr an Wochentagen läuft, dann sollten die Instanzen außerhalb dieser Stunden heruntergefahren werden, um dem Unternehmen Geld zu sparen. Das wird wiederum zum Gewinn beitragen.

 

Richtige Größe, richtige Wahl, optimieren

Heute gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Cloud-Anbieter – AWS, Microsoft Azure, Google Cloud usw. Jeder bietet Hunderte von Instanztypen, zu unterschiedlichen Preisen und an verschiedenen Standorten. Wie bei den meisten Cloud-Produkten gilt: Sobald du nach oben skalierst, steigt der Preis pro Stunde bei jedem Schritt ums Doppelte.

Das ist einer der Hauptgründe, nach einer Lösung für das Cloud Cost Management zu suchen. Wenn du eine Instanz nutzt, die zu viel Kapazität für deine Bedürfnisse bereitstellt, bezahlst du möglicherweise das Doppelte von dem, was du eigentlich zu zahlen bräuchtest.

Uptrends‘ Tool für das Cloud Cost Management beurteilt automatisch deine aktuelle Cloud-Zuweisung. Damit kannst du akkurate Budget-Entscheidungen auf Basis von Performance und Kostenersparnis zu jeder Instanz über Zeitrahmen treffen, die du selbst bestimmst. Dabei kannst du sogar Vergleiche zwischen mehreren Cloud-Anbietern ziehen.

Cloud Cost Management – es geht ums Detail

Cloud-Anbieter zeigen Flexibilität in Form von mehreren Abo-Plänen. Im Allgemeinen kannst du einen günstigeren Stundenpreis erzielen, wenn du einen bestimmten Instanztyp länger nutzt. Aber es ist in der Regel so, dass Kunden eines solchen Abos dabei Kosten verschwenden. Die gute Nachricht: Einige Anbieter stellen einen sekundären Markt bereit, in dem du diese vorbezahlte Kapazität wieder verkaufen kannst.

Mit dem Cloud Cost Management von Uptrends kannst du die optimale Kapazität besser managen, wenn du folgende Funktionen nutzt:

  • Statistische Analyse von IT-Arbeitslasten
  • Identifizierung von Ressourceneinschränkungen bei Serverauslastungen
  • Empfehlung einer optimalen Konfiguration
  • Kurz- und langfristige Trends der Nutzung, um potenzielle Kapazitätsprobleme vorherzusehen
  • Zuverlässige, strukturierte und planmäßige Berichte
  • Überblick zur Kapazität über großflächige Einrichtungen
  • Eine umfassende Ansicht für mehrere Technologien

Fazit

Kosten sind die neue Kapazität. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Cloud-Plattformen eine elastische Kapazität bieten, aber zu einem Preis. Kunden sind heute nicht mehr durch die schwerfällige Infrastruktur, die sie in ihren Datenzentren aufrechterhalten müssen, eingegrenzt. Stattdessen nimmt das Budget eine zentrale Rolle im Management und in der Optimierung von Cloud-Kosten ein. Das Cloud Cost Management von Uptrends ist der richtige Schritt zu intelligenteren Kaufentscheidungen in Bezug auf Cloud-Kapazitäten.