11 Hauptunterschiede zwischen Real User Monitoring und Synthetic Monitoring

Wenn du dich für die Unterschiede zwischen Real User Monitoring (RUM) und Synthetic Monitoring interessierst, bist du hier richtig. Wir haben 11 Hauptunterschiede oder vielmehr 11 Arten, auf der sie einander ergänzen, aufgelistet.

1. Passives vs. aktives Website Monitoring

Ein Prüfobjekt wird als passiv oder aktiv im Hinblick auf das Ereignis erachtet, das das Prüfobjekt auslöst.

Real User Monitoring

Ein Nutzer aktiviert das Real User Monitoring, indem er eine URL eingibt oder einen Link zu einer Webseite klickt, die RUM-Skripte enthalten. Diese Skripte (zu finden im HEAD-Bereich des Dokuments) verfolgen die Performance der RUM-aktivierten Seite, so wie sie der Nutzer erlebt. Da das Monitoring die Interaktion eines Nutzers mit der Webseite erfordert, wird diese Art des Monitorings als passives Monitoring erachtet. Beachte, dass in dem RUM-Diagramm unten von etwa 19 Uhr bis 7 Uhr die Seitenaufrufe drastisch sinken: von etwa bis zu 75 pro Stunde zu weniger als 20.

Diagramm: RUM-Seitenaufrufe über 24 Stunden.

RUM-Seitenaufrufe über 24 Stunden.

Synthetic Monitoring

Beim Synthetic Monitoring verbindet sich ein Computer und interagiert möglicherweise mit einer Webseite oder einem Webserver nach einem regelmäßigen Plan. Der Computer prüft die Verfügbarkeit, Performance oder Funktionstüchtigkeit (oder vielleicht alle drei). Dieser Computer ist höchstwahrscheinlich Teil eines weltweiten Netzwerks von Computern, die die Website testen. Im Diagramm unten siehst du, dass die synthetischen Checks regelmäßig rund um die Uhr durchgeführt werden. Da das Monitoring automatisch ohne das Erfordernis eines Nutzers erfolgt, wird das Synthetic Monitoring als aktives Monitoring erachtet.

Chart: Check frequency for synthetic monitoring

Überwachungs-Frequenz beim Synthetic Monitoring (deine Einstellungen und dein Plan bestimmen die Überwachungs-Frequenz).

2. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Standorte

Beim Monitoring einer Website oder eines Service sollten deine Tests von einem Standort ausgehen, der so nahe wie möglich beim Standort deiner tatsächlichen Nutzer liegt. Wenn Monitoring-Standorte diesen nahe liegen, können lokale Probleme wie Verzögerungen und DNS-Fehler leichter identifiziert werden.

Real User Monitoring

Du kannst einem Nutzer nicht wirklich näher kommen als der Nutzer selbst. Das Real User Monitoring kann Latenzprobleme erfassen, die möglicherweise nicht beim Synthetic Monitoring angezeigt werden, weil es die Performance am tatsächlichen Standort, Gerät und mit der Verbindung der Nutzer erfasst.

RUM-Landkarte mit Standorten und Konzentration der Nutzer

RUM-Landkarte mit Standorten und Konzentration der Nutzer

Synthetic monitoring

Du benötigst ein großes weltweites Netzwerk von Checkpoint-Computern für das Synthetic Monitoring, sodass du die besten Standorte so nahe wie möglich bei deinen Nutzern auswählen kannst. Obwohl Uptrends eines der größten verfügbaren Checkpoint-Netzwerke bereitstellt, kann das Synthetic Monitoring aber nicht die Granularität des Real User Monitorings bieten.

Karte mit Uptrends‘ 184 Standorten für Synthetic Testing

Karte mit Uptrends‘ 184 Standorten für Synthetic Testing

3. RUM vs. Synthetic Monitoring: Warnmeldungen

Alarme warnen dich bei Problemen mit Performance, Funktion und Ausfällen bei einer Website oder einem Service.

Real User Monitoring

Als passiver Monitoring-Typ bietet RUM nicht die Warnmeldungen, die du üblicherweise vom Synthetic Monitoring erhältst und erwarten kannst. Wenn ein Nutzer die Website nicht aufrufen kann, kann RUM nicht wissen, dass der Nutzer ein Problem hat.

Lange Abstände zwischen RUM-Verbindungen können auf einen Ausfall hinweisen, aber sofern du nicht eine Website wie Google oder Amazon anbietest, könnten lange Abstände ganz natürlich sein und zu Fehlalarmen führen. Abgesehen davon, dass Uptrends für RUM auch zukünftig keine Warnmeldungen vorsieht, erachten die meisten Alarme aufgrund von RUM-Tests als reaktiv, da das Problem sich bereits auf das Nutzererlebnis ausgewirkt hat.

Synthetic Monitoring

Die Leistung des Synthetic Monitorings gründet sich auf Warnmeldungen. Du weißt, wie deine Website oder dein Service funktionieren sollen und mit regelmäßigen Tests in Hinblick auf diese Funktion, kannst du Ausfälle, Fehlfunktionen und Performance-Probleme erfassen.

Beim Synthetic Monitoring erhältst du sofort maßnahmenfähige, detaillierte Benachrichtigungen über Probleme. Die meisten erachten Synthetic Monitoring als proaktiv, weil du Fehler entdecken und beheben kannst, bevor die Nutzer sie erleben.

Public Status Page des Synthetic Monitorings mit Monitoring-Ergebnissen.

Public Status Page des Synthetic Monitorings mit Monitoring-Ergebnissen.

4. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit ist grundlegend für den Markenruf und Einnahmen. Zum Beispiel erzeugte Amazons Prime Day 2018 negative Presse und verärgerte Kunden, als das Unternehmen den Zugriff auf Amazons Angebote nicht gewährleisten konnte und stattdessen Bilder von Hunden angezeigt wurden. Um verärgerte Nutzer zu vermeiden, ist ein Synthetic Monitoring viel besser für ein Verfügbarkeits-Monitoring geeignet, weil du die Verfügbarkeit überwachen und schneller auf Probleme antworten kannst.

Real User Monitoring

Das Real User Monitorings ist kein zuverlässiges Tool für das Verfügbarkeits-Monitoring. Aufgrund der passiven Natur werden Angelegenheiten wie lokale Ausfälle, DNS-Poisoning oder SSL-Zertifikatsprobleme wahrscheinlich unbemerkt bleiben, bis ein Nutzer sich beschwert.

Synthetic Monitoring

Das Synthetic Monitoring hat sich vom einfachen Verfügbarkeits-Monitoring weiterentwickelt und ist am besten für die Aufgabe geeignet. Die laufenden Checks von einem weltweiten Netzwerk erfassen die Verfügbarkeitsprobleme von kompletten Ausfällen bis hin zu lokalisierten Unterbrechungen. Erweiterte Verfügbarkeitsprüfobjekte können DNS- und SSL-Einträge direkt prüfen, um zu verifizieren, dass niemand sie geändert hat. Andere Verfügbarkeitsprüfobjekte können sicherstellen, dass deine Datenbanken, E-Mail-Server, SFTP-Server und alle anderen der Öffentlichkeit zugewandten Server erreichbar bleiben.

Synthetic Monitoring gibt dir auch die Möglichkeit, deine SLAs (Service Level Agreements) zu verfolgen und die Einhaltung zu belegen. Fortlaufendes, regelmäßiges Monitoring erfasst Ausfälle und, basierend auf deinen SLA-Einstellungen, kannst du schnell sehen, wenn du gefährlich nahe an einer Nichterfüllung deiner Pflichten bist.

Screenshot: SLA-Bericht

SLA-Bericht für mehrere Prüfobjekte

5. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Performance

Studien haben gezeigt, dass eine Website in weniger als zwei Sekunden auf einem Desktop-Rechner und unter drei Sekunden auf einem Mobilgerät laden muss, um Konversionsraten zu steigern und Kunden zu halten. Sowohl mit dem RUM als auch dem Synthetic Monitoring kannst du die Performance deiner Website überwachen.

Real User Monitoring

RUM liefert dir detaillierte Performance-Daten auf Basis aggregierter Nutzererlebnisse. Wenn die Daten eingehen, kombiniert Uptrends sie mit denen anderer Nutzer in Echtzeit. RUM spaltet die Daten auf, um zu sehen, wie die Nutzer deine Website aufgrund der Seitenabrufe, Standorte, Geräte, Betriebssysteme und Browser erleben.

Du erhältst Performance-Daten basierend auf:

  • Ladezeiten einschließlich Zeit zum ersten Byte und Ladezeit der vollständigen Seite
  • Netzwerk-Zeiten einschließlich Weiterleitungs-, DNS- und Verbindungszeiten
  • Backend-Dauer einschließlich Sende- und Empfangsdauer
  • Frontend-Dauer einschließlich DOM- und Rendering-Zeiten
  • Download-Zeit

    Screenshot: Einzelwert-Kacheln bei RUM

    Einzelwert-Kacheln bei RUM

Synthetic Monitoring

Das Synthetic Performance Monitoring wie etwa der Full Page Check von Uptrends kann detaillierte Performance-Daten auf Elementbasis bereitstellen. Du siehst, wie Typ, Größe und Anzahl der Elemente die Ladezeit beeinflussen. Du erhältst den Fortschritt der Seitenladezeiten in einem komfortablen Wasserfall-Diagramm, anhand dessen du leicht problematische Seitenelemente und Engpässe identifizieren kannst.

Du erhältst die folgenden Daten zu den einzelnen Elementen (einschließlich externer Elemente):

  • Auflösung
  • TCP-Verbindung
  • HTTPS Handshake
  • Senden
  • Warten
  • Empfangen und
  • Zeitüberschreitungen
Screenshot: FPC: einzelne Elementmetriken

Synthetic Full Page Check: Wasserfallbericht mit einzelnen Elementmetriken

 

6. Real User Monitorings und Synthetic Monitoring: Real Browser Monitoring

Das Wissen, wie deine Website auf echten Browsern läuft, ist von wesentlicher Bedeutung, da nicht alle Browser gleich funktionieren.

Real User Monitoring

Die Anzahl der von Besuchern bei Aufrufen deiner Website verwendeten verschiedenen Browser und Browserversionen mag dich überraschen. Mit RUM erhältst du detaillierte Performance-Daten basierend auf der Browserwahl deiner Besucher. Klicke auf die Lupe (siehe Abbildung unten), um weitere Details zu den Browserversionen deiner Besucher zu sehen.

Screenshot: RUM-Browserdaten

RUM-Performance-Daten nach Browser

Synthetic Monitoring

Synthetic Testing nutzt ebenfalls einen echten Browser. Beispielsweise verwendet Uptrends echte Browser beim Web Application Monitoring und Performance Monitoring. Performance Monitoring ermöglicht dir, bei Chrome, Internet Explorer, Firefox und Phantom JS zwischen aktuellen Versionen zu wählen.

Screenshot: Synthetic Real Browser Monitoring – Auswahl

Optionen des Real Browser Monitorings beim Synthetic Monitoring von Uptrends

7. Real User Monitorings und Synthetic Monitoring: Mobile Monitoring

Mobilgeräte haben Desktop-Geräte fast in jedem Markt überholt. Wie deine Website bei unterschiedlichen mobilen Geräten funktioniert, ist wichtig für deine Nutzer und deine SEO, da Google bei der Positionierung die mobile Performance berücksichtigt.

Real User Monitoring

Das Real User Monitoring gibt dir Details über die mobile Performance auf den Geräten, die von deinen Website-Besuchern bei Aufrufen deiner Inhalte verwendet werden. Du siehst schnell die Gerätetypen, die deine Website-Besucher am meisten nutzen, und kannst deine Website anpassen, um sicherzustellen, dass Nutzer ein hervorragendes Seitenerlebnis haben.

Screenshot: RUM-Bericht zu verwendeten Geräten

RUM-Bericht über die Gerätetypen, die beim Aufrufen einer RUM-aktivierten Website verwendet wurden.

Synthetic Monitoring

Das Synthetic Monitoring kann jedes Gerät emulieren, indem es den User Agent ändert, die Bildschirmgröße anpasst und die Bandbreite drosselt. Prüfobjekte beim Synthetic Monitoring können nicht alle Mobilumgebungen deiner Nutzer simulieren (nun, sie könnten es, aber wer möchte das schon), aber du kannst deine Synthetic-Prüfobjekte einrichten, um die häufigsten Gerätetypen zu testen und so eine gute Simulation der Erfahrungen deiner Nutzer erzielen.

Screenshot: Optionen für das Synthetic Mobile Testing

Optionen für das simulierte Synthetic Mobile Testing.

8. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Betriebssysteme

Nicht alle Betriebssysteme sind gleich und deine Nutzer verwenden möglicherweise eine Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen, wenn sie deine Inhalte aufrufen. Es kann sein, dass einige der Nutzer immer noch Windows Vista, Mac OS 10.8, Android Kit-kat oder nahezu alles mögliche andere verwenden.

Real User Monitoring

Das Messen der individuellen Komponenten der Nutzer-Umgebungen ist also die wirkliche Leistung des Real User Monitorings. Gleich welches Betriebssystem deine Besucher nutzen, RUM erfasst detaillierte Daten über die Nutzererfahrungen, wenn jemand deine Seiten aufruft.

Screenshot: RUM-Tabelle mit Daten zum Betriebssystem der Nutzer

RUM-Tabelle mit Daten zum Betriebssystem der Nutzer

Synthetic Monitoring

Obwohl das Synthetic Monitoring die verschiedenen Verbindungszeiten und Browser simulieren kann, werden deine Tests immer auf dem Betriebssystem des Checkpoints ausgeführt. In unserem Fall verwenden wir Microsoft Windows.

Screenshot: Daten eines Synthetic Checks, die das verwendete Betriebssystem zeigen.

Ein Check-Detail weist darauf hin, dass das Betriebssystem Windows NT 6.2 oder Windows 8 ist.

9. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Verbindungszeiten

Verbindungszeiten variieren nach Standort und Gerätetyp.

Real User Monitoring

Deine RUM-Performance-Daten sind auf tatsächliche Verbindungszeiten basiert, wie sie von deinen Nutzern erlebt werden. Die aufgezeichneten Verbindungszeiten werden mit Netzwerk-Latenz und Ladezeiten aufgrund der Verarbeitungsleistung des verwendeten Geräts angezeigt. Du bist nicht auf Schätzungen angewiesen.

Synthetic Monitoring

Das Synthetic Monitoring hängt von der Internet-Infrastruktur der umgebenden Region ab, aber zum größten Teil handelt es sich um schnelle Maschinen mit schnellen Internet-Verbindungen. Bandbreiten-Drosselung ermöglicht die Simulation langsamerer Verbindungen zusammen mit geschätzter Netzwerk-Latenz.

10. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Funktionalität

Wenn deine Website sich auf die Fähigkeit deiner Nutzer stützt, Aktionen wie Anmeldungen, Einkäufe oder Formularausfüllen auszuführen, musst du wissen, wenn diese wichtigen Transaktionen ausfallen.

Real User Monitoring

Das Real User Monitoring kann dir sagen, dass eine Seite geladen und wie schnell sie auf Basis der individuellen Umgebung des Nutzers geladen wurde, aber es kann dir nicht sagen, ob eine Seite funktioniert hat, wie sie sollte.

Synthetic Monitoring

Das Synthetic Monitoring (Web Application Monitoring) funktioniert wie ein Bot und kann dieselben Aktionen ausführen, die ein Nutzer normalerweise auf einer Website ausführt. Wenn etwas Unerwartetes passiert, wirst du es erfahren.

11. Real User Monitorings vs. Synthetic Monitoring: Berichte

Monitoring ist halb so hilfreich ohne die Berichte. Beide Monitoring-Typen bieten detailreiche Berichte.

Real User Monitoring

Deine RUM-Berichte sagen dir, wo deine Nutzer sich befinden, welche Gerätetypen sie verwenden, die Betriebssysteme und die Browser und wie deine Website auf Grundlage dieser verschiedenen Systeme und Standorte funktioniert. RUM stellt deine Daten in interaktiven Diagrammen nach den Umgebungsfaktoren deiner Nutzer dar.

Screenshot: RUM Überblicks-Dashboard

Teil eines RUM Dashboards mit den Hauptmetriken.

Synthetic Monitoring

Das Synthetic Monitoring stellt dir Informationen zur Verfügbarkeit, Performance und Funktion bereit, die du nicht von RUM-Berichten erhältst. Du siehst, wie einzelne Seitenelemente sich verhalten, identifizierst Engpässe und erkennst Trends mit interaktiven Diagrammen und Tabellen.

Screenshot: Synthetic Monitoring – Performance-Dashboard

Synthetic Monitoring – Performance-Dashboard

Fazit

Es gibt weitere Punkte, in denen sich die beiden Monitoring-Ansätze unterscheiden, aber du erhältst mit beiden zusammen, Real User Monitoring und Synthetic Monitoring, tatsächlich ein volles, rundes Bild deiner Web-Präsenz.

RUM sagt dir, wie deine Nutzer deine Website aktuell erleben und die Informationen von den Berichten des Real User Monitorings leiten deine Entscheidungen für das Synthetic Monitoring. Sobald du ein Problem mithilfe von RUM identifiziert hast, können richtig konfigurierte Synthetic-Prüfobjekte dich direkt zur Ursache dieses Problems führen.

Wenn bei RUM Probleme auftauchen, die nicht im Synthetic Monitoring erkannt werden, musst du vielleicht deine Checkpoints ausweiten, um die bisher versäumte Latenz zu erfassen, oder du musst vielleicht deine Performance-Prüfobjekte anpassen, damit sie mehr der Umgebung deiner Nutzer entsprechen.

Deine Synthetic-Prüfobjekte können deine digitale Präsenz über den Rahmen eines Real User Monitorings hinaus überwachen. Du kannst das Synthetic Monitoring zum Monitoring deiner E-Mail-, Datenbank-, SFTP- und anderen Server, die wichtig für deinen und den Erfolg deiner Kunden sind, nutzen.

Wenn du Uptrends bereits einsetzt und RUM noch nicht ausprobiert hast, nutze die kostenlose 30-Tage-Testversion. Wenn du Uptrends noch nicht nutzt, kannst du dich heute für eine kostenlose unverbindliche Testversion anmelden und sowohl RUM als auch das Synthetic Monitoring direkt ausprobieren!

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